Chronik

Hier finden Sie alles Wissenswerte über unseren FotoClub

​Gründung

am 14.06.1995 auf Initiative von Heinz Köpler 
und   Wolfgang Bartal (Anfangsstand fünf 
Mitglieder,  von denen zwei noch aktiv sind). 

Dachorganisation

Kulturverein Enzersfeld – Königsbrunn

Zielsetzung

Der FotoClub hat es sich zum Ziel gesetzt, neben dem permanenten wechselseitigen Erfahrungsaustausch und speziellen gemeinsamen fotografischen Aktivitäten dem interessierten Publikum jeweils im Abstand von zumeist zwei 
Jahren eine Fotoausstellung als eine Art Leistungsschau zu präsentieren.

Zusammenkünfte des FotoClubs
Jeden ersten Mittwoch im Monat, im Gemeindeamt Enzersfeld (1. Stock)

Derzeitige Mitglieder
Thomas Knie; Dr. Bernhard Goldberger; Wolfgang Bartal, Gaby Bauer, Christine Baum,Josef Eichberger, Erwin Feierfeil, Karin Goldberger, Heinz Hejtmanek, Isabella Irsigler, Alexander Kopinitsch, Hannes Landschauer, Gerhard Leukauf,  Dipl. Ing. Manfred Prokesch, Mag. Thomas Reissmann,  Andreas Rohrer,  Genoveva Schmelzer, Ingrid Seifert, Theo Tuschl,  Ruth Vidovic, Dr. Ernst Vitek, Mag. Harald Wöhrnschimmel und Oskar Zierer.
Der langjährige Leiter Heinz Köpler hat uns im Frühjahr 2018 verlassen. Unser sehr geschätztes Mitglied Gemeindearzt Dr. Roman Schilling ist leider im 
Jahr 2012 verstorben.

Interessierte Neuzugänge sind weiterhin jederzeit gerne willkommen! 


Bisherige Ausstellungen:

1996 „Rund um den Wein“  
1998 „Fauna und Flora  durch das Objektiv betrachtet“
1999 „Feuer und Wasser  – Impressionen“
2000 „In da Köllagossn“  
2001 „Augenblicke“  
2003 „Stadt – Land“  
2004 „Weinviertel“  
2005 „Best of FotoClub“  (Das Beste aus den ersten zehn Jahren)
2007 „Vier Jahreszeiten
2009 „Diverse Themen“  (jeder Fotograf ein Thema)
2011 „Miteinander – Nebeneinander“  
2012 „Wo ein Licht ist …“  
2014 „Die Farbe BLAU“  
2015 „Vernissage in Progress“  (ganzjährige Plakat-Ausstellungsvariante / 20 Jahre FotoClub)
2016 „Black & White“  
2018 „ZEIT  nehmen – geben – lassen“ 
2020 und 2021 "Corona-Pandemie" = keine gesellsch. Kontakte!
2022 „25 Jahre FotoClub“ (Jubiläumsausstellung)
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023 "Korneuburg - meine Stadt, mein Bezirk"
2023 "Langenzersdorf - unser Bezirk, unser Ort"

Unsere Ausstellungen haben an verschiedenen Örtlichkeiten in Enzersfeld stattgefunden, sowie darüber hinaus in Groß Weikersdorf, St. Ulrich im Lavanttal, Rückersdorf-Harmannsdorf und Bad Pirawarth. Ab 2016 fanden die Ausstellungen im Dorfhaus Königsbrunn statt. Die Korneuburg-Ausstellung 2023 fand 2 Monate lang im Rathaus Korneuburg statt. Die Langenzersdorfer Ausstellung war nahezu ident mit jener in Korneuburg und war ca. 1 Monat zu sehen.

Die Chronik ist aktuell noch nicht fertig 

und in Bearbeitung​

Zu Jahresbeginn 2024 wurden zwei neue Funktionen vergeben: Bernhard Goldberger wurde stellvertretender Leiter des FotoClubs und Theo Tuschl übernahm die Funktion des stellvertretenden Schriftführers. Die Regeln für die interne Meisterschaft wurden adaptiert: vier Fotos pro Person und alle werden für die Kür des Jahres-Meisters gezählt. Bei der Teilnahme am weltweiten MOTIVA-ArtCircuit-Bewerb (= Nachfolger des Trierenberg-FotoCircuits) mit 10 Mitgliedern gelang die Sensation: der FotoClub Enzersfeld wurde unter den vielen teilnehmenden österreichische Fotoklubs auf Platz 8 klassiert! Gaby Bauer und Bernhard Goldberger gelang es in unterschiedlichen Einzelkategorien (Teilnehmerfeld: weltweit) jeweils eine Goldmedaille zu erringen!


2024

 

Ehrung für Platz 3 bei der FM NÖ Nord 2022

Trophäen bei FM NÖ Nord 2023 in Klement (Ernstbrunn)

Trierenberg-Trophäenübergabe für 2020

Ausstellung im Rathaus Korneuburg

2023

 Im März 2023 fand in Groß-Siegharts die Siegerehrung zur Fotomeisterschaft NÖ-Nord 2022 statt.​ Bernhard Goldberger erhielt die Trophäe für Platz 3 beim "freien Thema 2022".

Im Jahr 2023 wurden fotografische Aktivitäten vor allem rund um sportliche Events gesetzt: von einem Bogenschützen-Turnier bis zu Flugsport, von Tanzsport über Wrestling bis hin zu einem sehr gut organisierten Workshop bei Motocross- bzw. Motorrad-Trainings. Es wurde beschlossen ab diesem Jahr die Interne Meisterschaft ganzjährig von demselben externen Fotoclub jurieren zu lassen: 2023 war dies der NF-Fotoclub Amstetten, den wir zum Abschluss zu einer netten und geselligen Foto- und Kennenlern-Runde durch die Kellerlandschaft von Enzersfeld einluden.

Auf Einladung von Christian Gepp, seines Zeichens Bürgermeister in Korneuburg, durfte der FotoClub Enzersfeld in den Räumlichkeiten des Rathauses Korneuburg (zu den Öffnungszeiten) Fotos zum Thema "Korneuburg - meine Stadt, mein Bezirk" ausstellen. Trotz organisatorischer Mängel Hausherren-seitig (keine Eröffnungs-Veranstaltung, ...) geriet das Echo auf die 2-monatige Ausstellung äußerst positiv.


2023 gelang es dem FotoClub Enzersfeld erstmals die "Schallmauer" von 20 Mitgliedern deutlich zu durchbrechen.


Beim Foto-Salon Hochschwab blieb keiner der sieben Teilnehmer ohne Annahmen, der Durchschnitt lag bei 4 Annahmen (von 8 Fotos), Karin Goldberger schaffte sensationelle 6 Annahmen und Erwin Feierfeil bekam für sein SW-Foto "Pfau" eine Urkunde zuerkannt. 

Ein Erfolgsjahr bei der Fotomeisterschaft NÖ-Nord mit vier zweiten Plätzen: Der FotoClub wiederholte sein Vorjahresergebnis in der Clubwertung, Karin Goldberger wurde zweite beim Thema "Schönheit des Vergänglichen", ebenso wie Erwin Feierfeil beim Thema "Wein" und erstmals in der Vereinsgeschichte: zweiter Platz in der Gesamtwertung! ebenfalls für Karin Goldberger (punktegleich mit dem Gesamtsieger). 

In der Urania Wien (für den 51. Platz in der gesamtösterreichischen Fotomeisterschaft beim Trierenberg Fotocircuit 2020) sowie in der Galerie Hartlauer in Linz (für besondere Leistungen des FotoClubs Enzersfeld) wurde uns jeweils eine spezielle Trophäe überreicht. 

 In den Geschäfts-Auslagen auf der Hauptstrasse in Langenzersdorf fand eine ca. einmonatige Fotoausstellung des FotoClubs Enzersfeld unter dem Motto "Langenzersdorf - unser Bezirk, unser Ort" statt. 





2024

Zu Jahresbeginn 2024 wurden zwei neue Funktionen vergeben: Bernhard Goldberger wurde stellvertretender Leiter des FotoClubs und Theo Tuschl übernahm die Funktion des stellvertretenden Schriftführers. Die Regeln für die interne Meisterschaft wurden adaptiert: vier Fotos pro Person und alle werden für die Kür des Jahres-Meisters gezählt. Bei der Teilnahme am weltweiten MOTIVA-ArtCircuit-Bewerb (= Nachfolger des Trierenberg-FotoCircuits) mit 10 Mitgliedern gelang die Sensation: der FotoClub Enzersfeld wurde unter den vielen teilnehmenden österreichische Fotoklubs auf Platz 8 klassiert! Gaby Bauer und Bernhard Goldberger gelang es in unterschiedlichen Einzelkategorien (Teilnehmerfeld: weltweit) jeweils eine Goldmedaille zu erringen!



2023


Ehrung für Platz 3 bei der FM NÖ Nord 2022

Trierenberg-Trophäenübergabe für 2020

Trophäen bei FM NÖ Nord 2023 in Klement 

Ausstellung im Rathaus Korneuburg

Im März 2023 fand in Groß-Siegharts die Siegerehrung zur Fotomeisterschaft NÖ-Nord 2022 statt. ​ Bernhard Goldberger erhielt die Trophäe für Platz 3 beim "freien Thema 2022".
Im Jahr 2023 wurden fotografische Aktivitäten vor allem rund um sportliche Events gesetzt: von einem Bogenschützen-Turnier bis zu Flugsport, von Tanzsport über Wrestling bis hin zu einem sehr gut organisierten Workshop bei Motocross- bzw. Motorrad-Trainings. Es wurde beschlossen ab diesem Jahr die Interne Meisterschaft ganzjährig von demselben externen Fotoclub jurieren zu lassen: 2023 war dies der NF-Fotoclub Amstetten, den wir zum Abschluss zu einer netten und geselligen Foto- und Kennenlern-Runde durch die Kellerlandschaft von Enzersfeld einluden.
Auf Einladung von Christian Gepp, seines Zeichens Bürgermeister in Korneuburg, durfte der FotoClub Enzersfeld in den Räumlichkeiten des Rathauses Korneuburg (zu den Öffnungszeiten) Fotos zum Thema "Korneuburg - meine Stadt, mein Bezirk" ausstellen. Trotz organisatorischer Mängel Hausherren-seitig (keine Eröffnungs-Veranstaltung, ...) geriet das Echo auf die 2-monatige Ausstellung äußerst positiv.

2023 gelang es dem FotoClub Enzersfeld erstmals die "Schallmauer" von 20 Mitgliedern (Neuzugänge: überwiegend echte Leistungsträger) deutlich zu durchbrechen.
Beim Foto-Salon Hochschwab blieb keiner der sieben Teilnehmer ohne Annahmen, der Durchschnitt lag bei 4 Annahmen (von 8 Fotos), Karin Goldberger schaffte sensationelle 6 Annahmen und Erwin Feierfeil bekam für sein SW-Foto "Pfau" eine Urkunde zuerkannt. 
Ein Erfolgsjahr bei der Fotomeisterschaft NÖ-Nord mit vier zweiten Plätzen: Der FotoClub wiederholte sein Vorjahresergebnis in der Clubwertung, Karin Goldberger wurde zweite beim Thema "Schönheit des Vergänglichen", ebenso wie Erwin Feierfeil beim Thema "Wein" und erstmals in der Vereinsgeschichte: zweiter Platz in der Gesamtwertung! ebenfalls für Karin Goldberger (punktegleich mit dem Gesamtsieger). 
In der Urania Wien (für den 51. Platz in der gesamtösterreichischen Fotomeisterschaft beim Trierenberg Fotocircuit 2020) sowie in der Galerie Hartlauer in Linz (für besondere Leistungen des FotoClubs Enzersfeld) wurde uns jeweils eine spezielle Trophäe überreicht. 
 In den Geschäfts-Auslagen auf der Hauptstrasse in Langenzersdorf fand eine ca. einmonatige Fotoausstellung des FotoClubs Enzersfeld unter dem Motto "Langenzersdorf - unser Bezirk, unser Ort" statt. 

2022

Thomas Knie  wurde mit Wirkung vom 01.01.2022 zum  neuen Leiter der Sektion FotoClub  und zum Webmaster bestellt.

Die Jubiläumsausstellung „25 Jahre FotoClub“ fand schließlich am 28. und 29. Mai 2022 im Dorfhaus mit ca. 150 Exponaten statt. Sie stand unter dem Ehrenschutz der Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner (bei der Ausstellung vertreten durch LA Christian Gepp) . Es wurden nicht nur Ausstellungsfotos aus vergangenen Ausstellungen gezeigt, sondern auch über 100 aktuelle Fotos,  die zeigten, wo die einzelnen Fotografen derzeit künstlerisch stehen. Es gab für alle Ausstellungsbesucher einen 36-seitigen Jubiläumskatalog gratis.

Zum Anlass dieser Ausstellung wurde auch ein neues zeitgemäßes Logo erstmals eingesetzt. Nach der Ausstellung wurde begonnen die Webseite zu modernisieren. 

Im Juni durften wir dank Erwin Feierfeil einen echten "Lost Place", ein verlassenes Kloster im nördlichen Niederösterreich, besuchen. Es waren sehr viele FotoClub Mitglieder dabei und so entstanden viele verschiedene Sichtweisen auf diesen mystischen Ort.

Bei der Fotomeisterschaft NÖ-Nord gelang es dem FotoClub Enzersfeld neuerlich in der Clubwertung Platz 2 zu erobern. Bernhard Goldberger belegte beim "freien Thema" Rang 3 und mit Erwin Feierfeil (8.) und Thomas Knie (10.) landeten zwei Enzersfelder in der Gesamtwertung unter den ersten Zehn.

Besuche im Heizhaus Strasshof, bei einer Tanzsport-Veranstaltung in Perchtoldsdorf sowie ein nach-weihnachtlicher Termin bei der Illumina-Lichtshow in Grafenegg rundeten das Jahr ab.


 



2021



Siegerehrung FM NÖ Nord


Es wurde beschlossen neben aktiven Mitgliedern auch  „nicht aktive“ Mitglieder  zuzulassen.

Im August kündigte der amtierende Obmann Josef Eichberger den Rückzug aus seinen Funktionen (Obmann und Webmaster) binnen Jahresfrist an.

Bei der Fotomeisterschaft NÖ-Nord 2021 gelang es  erstmals den Pokal für Platz zwei in der Clubwertung zu erreichen. Außerdem holte  Josef Eichberger  beim Thema „Sport in der Ausübung“ ebenfalls einen Pokal für den 2. Platz Josef Eichberger  gelang es damit sich  in der Gesamtwertung den fünften Platz  zu sichern.  Gerhard Leukauf landete hier auf  dem 7. Platz.

Für den immer noch an Mitgliedermangel leidenden FotoClub wurde von einer kleinen Arbeitsgruppe an einer Exit-Strategie gearbeitet, die glücklicherweise aber nie umgesetzt werden musste.

2020

Dieses Jahr brachte einen historischen Erfolg für den FotoClub Enzersfeld. Bei der einmalig abgehaltenen österreichweiten Fotoclub Meisterschaft erreichten wir den sensationellen  51. Platz! An diesem Wettbewerb nahmen 892 österreichische Fotoclubs teil. Der Bewerb wurde von den Organisatoren des internationalen Trierenberg Circuits ausgeschrieben und von exzellenten Juroren aus China bewertet. Enzersfeld war dabei der bestplatzierte Fotoclub der Region (NÖ-Nord). Die ersten 89 Platzierungen werden (wegen der Corona-Pandemie voraussichtlich erst 2023) mit einer Trophäe geehrt.

Intern wurden als neuer fotografischer Anreiz monatliche Referate/Workshops von Vereinsmitgliedern bzw. fallweise auch Externen vereinbart um die fotografischen Kenntnisse und Fähigkeiten allgemein zu verbessern bzw. zu festigen. Ab der Mitte des Jahres musste der CoVid-19-Pandemie Rechnung getragen werden und auch sämtliche Unternehmungen sowie die monatlichen Club-Treffen ausgesetzt werden.

Die Jubiläumsausstellung „25 Jahre FotoClub Enzersfeld“ konnte nicht zum geplanten Zeitpunkt durchgeführt werden. Sie wurde verschoben und konnte letztendlich erst 2022 ausgerichtet werden.

  

2019 

 

Am Sommerende führte der FotoClub Enzersfeld die „ 1. Fotorallye Enzersfeld-Königsbrunn “ mit 11 Teilnehmern durch. Als Sieger dieser Fotorallye ging unser späteres Mitglied Harald Wöhrnschimmel hervor.

Im Zusammenwirken mit der Gemeinde Enzersfeld wurde die Anschaffung eines fototauglichen Beamers realisiert.

Bei der Fotomeisterschaft NÖ-Nord konnte der Erfolg in der Vereinswertung vom Vorjahr mit dem  Pokal für den dritten Platz wiederholt werden.

Die Jurierung unserer Internen Vereinsmeisterschaft durch externe Foto Clubs wurde, nachdem es immer schwieriger wurde solche Clubs zu finden, beendet. Die Jurierung wird seither von den Clubmitgliedern/Teilnehmern selbst durchgeführt. Die eigenen eingereichten Fotos der Teilnehmer werden dabei nicht bewertet. 

Die Verantwortung für die diversen organisatorischen Aufgabengebiete wurde auf eine Vielzahl von Mitgliedern verteilt. Für die monatlichen FotoClub-Treffen wurden jeweils verbindliche Themen ausgegeben. Es fand der Umstieg vom alten Stand-PC auf einen neueren Laptop statt.

In diesem Jahr wurde auch die nähere Umgebung von Enzersfeld (gezielt bei viel frequentierten Locations in mit Fotoclubs unterversorgten Orten) mit eigens erstzellten "Werbefotos" versehen. Kernaussage: "Wenn Du gern und viel fotografierst und niemand will Deine Fotos sehen, dann schließe Dich dem ForoClub Enzersfeld an. Unter Fotografen bist Du richtig".

2018

Der FotoClub Enzersfeld nahm mit 9 Mitgliedern an der Regionalmeisterschaft NÖ-Nord teil und konnte durch Heinz Hejtmanek den ersten Sieg in einem Teilbewerb („Freies Thema“) verzeichnen. Es folgte ein dritter Platz durch Günter Ransböck beim Thema „Nahfotografie und Macro“. Günter Ransböck konnte  in der Gesamtwertung den 4. Platz erreichen.  Schließlich konnte mit dem Pokal für den dritten Platz in der Vereinswertung ein lange angepeiltes Ziel erreicht werden.

Ein „ Fotokurs für Einsteiger “ gestaltete sich erfolgreich und hatte 10 Teilnehmer (davon 8 weibliche!).

Im Mai wurde  Josef Eichberger  einstimmig zum neuen Leiter des FotoClubs bestellt. Es gelang den Mitgliederstand auf bis zu 14 Foto-Enthusiasten zu erhöhen.
Zu internen Kommunikationszwecken wurde in „WhatsApp“ eine eigene FotoClub-Gruppe eingerichtet.

Die Fotoausstellung "ZEIT nehmen - geben - lassen" wurde in Sachen hochqualitativer Fotografie zu einem weiteren Meilenstein und zu einem Reordbrecher beim Publikumszuspruch.

  

2017

Es wurde damit begonnen Fotospaziergänge, Fotoausflüge oder diverse Vorträge öffentlich anzukündigen, um die Bevölkerung auf den FotoClub aufmerksam zu machen. 

Der noch nicht einmal 21ig-jährige Stefan Kormann holte den ersten Pokal in einem regionalen Fotowettbewerb für den FotoClub Enzersfeld. (3. Platz in der Regionalmeisterschaft NÖ-Nord / "Freies Thema").  (Beste Platzierung in der Gesamtwertung: Josef Eichberger 13. Platz).

2016

Ein Neubeginn mit einem aufgelockerten Ausstellungskonzept samt Verweilmöglichkeit  in  der Foto-Ausstellung wurde geschaffen. Die neue Location „Dorfhaus Königsbrunn“ war ein voller Erfolg. Die Fotoausstellung "Black & White" ließ erstmals erkennen, dass der FotoClub nun einen Qualitätslevel erreicht hatte, mit welchem ausgestattet er sich ohne allzuviel Respekt auch mit den wirklich guten Fotoklubs in Österreich messen durfte.

Es nahmen 3 Mitglieder bei der Foto-Regionalmeisterschaft NÖ Nord teil. ( Beste Platzierung: 14. Gesamtrang von Josef Eichberger bei 55 Teilnehmern. 8.  Platz in einer Einzelwertung durch Josef Eichberger. Alle Enzersfelder Teilnehmer konnten sich  in der Gesamtwertung unter den ersten 30 Fotografen platziert. )

Eine  vereinsinterne Fotomeisterschaft mit stetig wechselnder Jurierung durch diverse externe Fotoclubs wurde ins Leben gerufen. Durch  vierteljährliche  Zwischenergebnisse „Foto des Quartals“ wurde am Jahresende das Foto des Jahres und der "Vereinsmeister des Jahres" ermittelt.

 

2015

Ab dem Jubiläumsjahr 2015 (20 Jahre FotoClub) brachte der FotoClub Enzersfeld ein neues Logo zum Einsatz.

2015 war gekennzeichnet durch dem Anlass angemessene Aktionen, welche der Vertiefung der Verankerung des FotoClubs Enzersfeld in seiner Heimat sowie der Verbreitung seines Bekanntheitsgrades in der näheren und ferneren Umgebung unter aktiver Zuhilfenahme der Internetseite dienen sollten. 
Die 20 Jahre-Jubiläumsausstellung "Vernissage in Progress" war ein von Josef Eichberger entworfenes Projekt, welches eine über das ganze Jahr dauernde Aussstellung in Plakatform bei fünf stark frequentierten Partnern beinhaltete, wobei das jeweils ausgestellte Plakat im Monatsrhythmus gewechselt wurde. Es kamen je 10 Fotos von den sechs FotoClub-Mitgliedern zum Einsatz, wobei kein Foto an zwei Orten zu sehen war und an jedem Ort jedes Monat ein anderer Fotograf ausstellte. Die Mitarbeit und Verlässlichkeit der Partner war überwiegend positiv.

Erstmalig erfolgte die Teilnahme von fünf Mitgliedern bei der Foto-  Regionalmeisterschaft NÖ-Nord.  ( Beste Platzierung: 11. Gesamtrang von Josef Eichberger bei 67 Teilnehmern. 6. Platz bei einer Einzelwertung durch Josef Eichberger und 9. Platz bei einer Einzelwertung durch Heinz Hejtmanek. )

 


2014

Da beim FotoClub mittlerweile und vorübergend Personalzuwächse entstanden, führte Josef Eichberger mit dem damaligen Bürgermeister Josef Schiel hartnäckige Verhandlungen mit dem Ziel, ein größeres Vereinslokal von der Gemeinde zur Verfügung gestellt zu bekommen, da das alte Lokal mit lediglich neun Sitzplätzen sehr limitiert war. Schließlich bot die Gemeinde kostenfrei (Heizung, Reinigung, ...) und mit Internet-Nutzungsmöglichkeit, den Gemeindesitzungssaal (mit ca. 50 Sitzplätzen) als neues Vereinslokal an. Der FotoClub wurde veranlasst seine Saalnutzung einer festgelegten planungssicheren, gleichbleibenden Logik zu unterwerfen, wobei bei temporärem Bedarf zur gleichen Zeit und am selben Tag die Gemeinde bzw. politische Parteien für Sitzungen Vorrang haben würden. Eine räumliche Ausstattung mit immer wieder wechselnden Fotos wurde von der Gemeinde gewünscht und vom FotoClub zugesagt. Kasten und Kühlschrank des FotoClubs übersiedelten in den Küchenvorraum vis a vis des Sitzungssaales. Ein massives, mobiles Kästchen auf Rädern wurde gekauft und zusammengebastelt. Es beinhaltete PC, Drucker, Tastatur (auf einer ausziehbaren Lade) und Maus sowie einen Bildschirm. Für Utensilien der Malgruppe (Sitz seit jeher im Gemeindesaal) sowie allfällige Urkunden und dereinst vielleicht Trophäen wurde eine hübsche, schmale Glasvitrine angeschafft.
Mit der Ausstellung "Die Farbe BLAU" wurde eine Fotoausstellung abseits von Lokalkolorit, nur mit künstlerischen Ansprüchen versehen, konzipiert. Ein weiterer herausragender Erfolg und zugleich die letzte Ausstellung, die im Gemeindesitzungssaal stattfinden sollte.

In eigener Sache begann der FotoClub zumindest einen halbseitigen Artikel jährlich in der mittlerweile farbig und glänzend gestalteten Gemeindeinformation zu verfassen. Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die Ortsbevölkerung.
Bei den monatlichen FotoClub-Treffen begann sich nun immer öfter das Vorzeigen von selbst verfassten Foto-(Hochglanz)-Büchern zu etablieren. Urlaube waren zumeist die zugrundeliegende Basis für diese Bücher. Einige Mitglieder gestalteten sie als echte Bücher (mit Texten), andere wieder als Zurschaustellung ihres fotografischen Könnens (als eine Art digitales Fotoalbum). Hierbei konnte man viel von einander lernen.


2013

Im Laufe dieses Jahres trat Wolfgang Bartal, aufgrund mangelnder Akzeptanz für die bestehende Internet-Seite, an die übrigen Mitglieder mit dem Ansinnen der Entwicklung einer neuen Webpage für den FotoClub, heran. Es wurde folglich beschlossen, die neue Webpage von einem Profi kostenpflichtig erstellen zu lassen. Wir entschieden uns für eine Wordpress-Seite (Template "Cäsar"), von der wir erst im nachhinein erfuhren, dass  sie offz. gar nicht mehr supported wurde. Thomas Reissmann hatte einen Bekannten (Klaus Prokopp), einen Profi, der diese Seite nach unseren Angaben kreierte und installierte, sowie die wesentlichsten unserer "Zusatz-Wünsche" realisierte. Die Kosten waren heftig, aber das Produkt funktionierte im wesentlichen. Prokopp hatte Thomas Reissmann als Webmaster festgelegt, der letztlich aber aus Zeitmangel diese Funktion wieder abgab. So wurde Josef Eichberger zum Webmaster und in der Folgezeit das Repertoire der Seite, nach mühsamem Auslesen der Programmlogiken (alles auf englisch programmiert), um Platz und technische Möglichkeiten erweitert. So gelang es das Logo und zusatzliche Buttons (und damit zusätzliche Seiten) zu realisieren.

Nach dem Rückzug von Erich Pospichal entwickelte Kassier Josef Eichberger ein neues Sponsoringkonzept mit zwei Zeilen Logo-Sponsoren (= 8 Sponsoren) für Ausstellungsplakate. Allein damit stiegen die Sponsorengelder bei Ausstellungen von Euro 100,-- auf Euro 500,--. Weitere konzeptiv angewandte Massnahmen brachten weiteres Sponsorengeld, das nötig war, da die Kosten für Ausstellungs-Gerätschaften und technisches Material geradezu explodierten.

 2012

2012 war jenes Jahr, in welchem der FotoClub sein hoch geschätztes und beliebtes ältestes Mitglied, sowie die Gemeinde Enzersfeld einen ihrer Ehrenbürger verlor. Wir haben Dr. Roman Schilling (ehem. Gemeindearzt von Hagenbrunn) mit letzten Grüßen auf seinem allerletzten Weg begleitet.
In diesem Jahr fand auch die letzte vom Kulturverein geleitete Veranstaltung "Enzersfelder Kunst- und Weintage" statt. Einmal mehr war der Publikumszuspruch enorm. Es zeigte sich die künstlerische Entwicklung: die Maler, wie auch die Fotografen hatten ihre spezielle künsterische Entwicklungsreise schon seit geraumer Zeit angetreten und ihr Werdegang hatte längst Aufmerksamkeit erregt.
Der FotoClub war in diesem Jahr mit seiner Ausstellung "Wo ein Licht ist ..." vertreten und durfte die zahlreichen Komplimente der vielen Event-Besucher entgegennehmen.

Da die Fotografenriege weiterhin äußerst überschaubar war, entwickelte Josef Eichberger ein Konzept um die zahlreichen Dokumentationsfotografen der Ortschaft in einer Untergruppe "Dokumentationsfotografie" dem FotoClub zuzuführen. Diese defacto-Einverleibung hätte den Mitgliederstand des FotoClubs auf einen Schlag verdreifacht. Ziel wäre gewese, jegliche Fotografie - außerhalb von Vereinen und natürlich ausserhalb jedermanns Privatleben - unter einem Dach zu vereinen: im FotoClub (Feuerwehren, politische Parteien, Senioren-Organisationen, Theatergruppe, Faschingumzugskomitee, Dorferneuerung, die Pfarre und natürlich auch die Gemeinde, ...), der die jeweiligen Seiten der Dokumentarfotografen über einen eigenen Button in der Kopfleiste der FotoClub-Webseite zugänglich gemacht hätte. Mit einem Schlag hätte es auch reichlich potentielle KandidatInnen für die div. Funktionen im FotoClub gegeben.
Die Mitglieder des FotoClubs lehnten dieses Konzept "Inner-/Outer-Circle" leider einhellig ab.


2011

Im Rahmen sinnvoller Vereinspflege stellte die Gemeinde dem FotoClub jenen kleinen Kellerraum (ursprünglich Teil des Heizkellers), aus dem ein ortsansässiger Physiotherapeut zuvor ausgezogen war, zur Verfügung. Ein großer Tisch für 9 Personen, entsprechend Sessel und ein großer Kasten. Der FotoClub musste den Raum mit der "Mutterberatung" teilen, man kam sich aber terminlich nie in die Quere. 
Generell war das Vereinslokal ein großer Fortschritt und in dem Kasten wurde ein günstig erworbener übertragener PC (von Wolfgang Bartal) eingebaut und ein herausziehbarer Bildschirm montiert. Die Gemeinde gestattete die entgeltfreie Nutzung des vorhandenen Internets auf einer separaten risikolosen Schiene.

Obmann Köpler ermöglichte es Monika Glaser im Rahmen eines Interviews in der NÖN als Fotografin vorgestellt zu werden.

Die Fotoausstellung "Miteinander - Nebeneinander" reihte sich nahtlos in die Reihe der erfolgreichen Ausstellungen ein. Das Publikum war nun bereits weniger durch die Ortszugehörigkeit als vielmehr durch qualitatives Interesse an Fotografie geprägt.
Erich Pospichal begann sich um Logo-Sponsoring für Plakate des FotoClubs bei Ausstellungen zu kümmern. Er konnte hierfür die ortsansässige Raiba und einen Fleischereibetrieb gewinnen (Gesamterlös Euro 100,--).

 2010

2010 nach 15 Jahren FotoClub Enzersfeld ist es an der Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen: der FotoClub Enzersfeld existiert noch immer, er hat ein starkes und treues Stammpublikum innerhalb der Gemeinde, das sich aber nicht ausbaut, da der FotoClub zuwenig nach aussen drängt und primär auf sich selbst bezogen agiert. Es gibt immer wieder einmal Ab- und Zugänge, der Personalstand bewegt sich zwischen 3 und 6 Personen. Zumeist ist eine Frau dabei, Jugendliche (= Nachwuchs) fühlen sich nicht angezogen. Ein kleiner aber zäher Fotoclub.

2010 entschlossen wir uns für allfällige externe Ausstellungen aufzurüsten: 4 große Scheinwerfer auf Stützbeinen wurden angeschafft. Eine Innovation der Gemeinde datiert ebenfalls in diese Zeit: in Königsbrunn und bei den Ortseinfahrten von Enzersfeld (Korneuburger Strasse, Manhartsbrunner Strasse und Bahnstrasse) wurden witterungsfeste, verglaste Ankündigungstafeln für alle Vereine/Veranstalter aufgestellt. Eine große Hilfe bei der Ankündigung von Ausstellungen (zusätzlich zum obligaten Postwurf, den die FotoClub-Mitglieder immer selbst vor Ausstellungen an jeden Haushalt verteilten).


2009

Im Jahr 2009 kam es wieder zur Abhaltung der "Enzersfelder Kunst- und Weintage" durch den Kulturverein Enzersfeld-Königsbrunn. Traditionell bot dabei der FotoClub Enzersfeld den Rahmen mit einer Fotoausstellung. Das zweifellos dankbare aber nunmehr bereits restlos abgearbeitete fotografische Thema "Wein" lies sich nicht mehr neuerlich aufkochen, sodass sich der FotoClub nach langen und zähen Diskussionen zu einem historischen Kompromiss entschloss: Jeder Fotograf nahm mit einem eigenen Thema an der Ausstellung teil (Oldtimer-Autos und "Im Zoo" z.B. ..). Bei diesem Event gab es auf Betreiben von Josef Eichberger erstmals ein gegliedertes Veranstaltungskonzept, d.h. es wurde ein zeitlich gut strukturiertes Programm geboten: Der Kulturverein stellte sich bzw. seine (damals noch) vier Sektionen dem Publikum vor: Die Ortsverschönerungsgruppe hielt einen Vortrag zum "Garteln", bei dem wertvolle Tipps gegeben wurden und div. Kräuter präsentiert wurden. Die Aquarellgruppe präsentierte (in der Person von Helmut Jandl) einen Maler, dem über Stunden live beim Entstehen eines Bildes über die Schulter geschaut werden konnte. Die Theatergruppe zeigte in einem halbstündigen Zusammenschnitt eine Vorschau auf Ihre nächste Theateraufführung.

Der FotoClub hatte sich viel vorgenommen: ein (kostenpflichtiges) Profimodel wurde für ein einstündiges Shooting engagiert. Heinz Hejtmanek zeigte Modelfotografie vor und wer wollte durfte mitmachen. Es trauten sich nur wenige. Zur Finanzierung der aufgelaufenen Kosten wurde am zweiten Tag ein Gratis-Shooting für Jedermann angeboten (Passbild-Prinzip), wobei das produzierte Foto nur bei Abnahme in Fotogrösse A4 zu bezahlen war. Das Foto wurde sofort im Anschluss ausgedruckt und war nach Trocknung übergabefertig. Hier trauten sich leider noch weniger Leute, was für den FotoClub zu einem finanziellen Defizit führte.

 
2008

Fortschreitende Zerwürfnisse innerhalb der Familie Ried führten dazu, dass dem FotoClub Enzersfeld letztlich jeglicher Zugriff auf die eigene Webpage gesperrt wurde. Ein unhaltbarer Zustand, der sich über fast ein Jahr zog, in dem von uns nur unaktuelles im Internet zu finden war. Letztlich ließ sich Günter Ried erweichen die Seite für immer vom Netz zu nehmen.

Wolfgang Bartal, der sich mittlerweile für die Schnapsbrennerei als Zweithobby begeisterte (seine Schnäpse trugen auch stets zu gut besuchten Ausstellungen bei), hatte für die Vermarktung seiner Schnaps-Produkte in Eigenregie eine Webpage gebastelt. In der entstandenen Notsituation bot er an, einen Teil seines Spaces und eine geeignete Domain dem FotoClub für eine neue, von ihm entwickelte und verwaltete Webpage zur Verfügung zu stellen. Diese Seite sollte schließlich für etliche Jahre Bestand haben, wenngleich die interne Begeisterung mit diesem Internetauftritt von Jahr zu Jahr abnahm.

Im Herbst trat Bgmstr. Josef Schiel an Josef Eichberger heran mit der Bitte eine weihnachtliche Grußkarte des Bürgermeisters fotografisch zu entwickeln. Je ein Exemplar davon wurde dann im Advent an alle Haushalte verschickt.


2007

 Es ergab sich in diesem Jahr - nach intensiven Bemühungen vielerorts, die Chance in der Raiba Harmannsdorf-Rückersdorf eine Ausstellung unseres FotoClubs zu präsentieren. Die Entscheidung fiel auf "Augenblicke". Im Zuge der Verhandlungen wurde vereinbart, dass sich die Raiba um die Ankündigung (Zeitungen, Plakate, ...) kümmern würde, Enzersfeld um das Buffet. Die Location war ein wirklich schöner Saal, der aber beinnahe leer blieb: die Raiba hatte keinerlei Ankündigungen durchgeführt, dafür aber alle Mitarbeiter zum Besuch der Ausstellung "vergattert". Der Bürgermeister musste für seine Eröffnungsrede extra geholt werden, da auch er nicht erschienen war. Aus diesem Desaster konnten aber viele sinnvolle Lehren gezogen werden. 

Als Solist stellte Josef Eichberger in diesem Jahr beim Heurigen Franz Zwanzinger Schmetterlingsfotos aus. Und im FotoClub begann etwas, das zum Evergreen werden sollte: die ewige Diskussion, ob Fotobearbeitung legal und wünschenswert oder abzulehnen sei. Erwartungsgemäß setzte sich auf lange Sicht jegliche Fotobearbeitung durch.

Bei der Enzersfelder Fotoausstellung "Vier Jahreszeiten" wurde diese mit einer passenden Diaprojektion im Stiegenhaus ergänzt.

In diesem Jahr wurde auch auf Betreiben des Obmanns ein Fotoausflug nach Hardegg und an den Kamp durchgeführt. Dieser Ausflug kam bei den Mitgliedern samt Begleitung sehr gut an - und setzte sich trotzdem nicht  dauerhaft durch.


2006

Was im Vorjahr schleichend begonnen hatte, wurde 2006 eindeutig: die Enzersfelder Fotografen waren alle auf digitale Kameras umgestiegen. Ziemlich rasch begannen die Autofocusgeschwindigkeit, die Gesamtpixelleistung und letztlich auch die Sensorgröße in Bewegung zu geraten. Den Bewunderern ausgestellter Fotos blieb das vorerst verborgen, aber für die Fotografen hatte eine neue Zeitrechnung begonnen: die Digital-Epoche.

Auch 2006 wurden noch immer Enzersfelder Fotoausstellungen für jeweils ein Monat an die Raika Grossweikersdorf verkauft. Im Zuge dessen waren wir Fotografen zu einem großen ganztägigen Strassenfest eingeladen. Diesmal reisten wir mit unserem legendären "Hauertrio" Josef Zwanzinger, Rudolf Figl und Franz Milani an, die unter langanhaltendem Applaus das "Enzersfelder Hauerlied" zum besten gaben. Für uns Fotografen war der Tageshöhepunkt ein spontaner mitternächtlicher Besuch unserer Ausstellung mit der Nationalratsabgeordneten Marianne Lembacher in der Raika Grossweikersdorf.

 2005

Das Jahr 2005 brachte mit der Ausstellung "Best of FotoClub" eine fotografische Resprise der Burner der bisherigen Ausstellungen anlässlich des 10-jährigen Bestehens des FotoClubs. 

Der grundsätzliche Zweijahres-Abstand bei den Fotoausstellungen wurde verbindlich gemacht, um in den Jahren dazwischen der Aquarellmalgruppe ebenfalls die Möglichkeit zu geben, deren Werke der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Jubiläen und Teilnahmen an den Kunst- und Weintagen führten dazu, dass der Zweijahresrhythmus nicht konsequent einhaltbar war.

Überlegungen betreffend  einen allfälligen Beitritt zum österreichischen Amateurfotografen-Verband wurden aufgrund des krassen Missverhältnisses zwischen den wenigen Mitgliedern/Zahlern und dem relativ hohen Jahresbeitrag nach intensiven Diskussionen wieder verworfen.

Obmann Heinz Köpler entschied, dass bei Ausstellungen Fotos (in rahmenlosen, blendfreien Bilderhaltern, überwiegend noch im Format 20 x 30 cm) vom jeweiligen Fotografen signiert wurden. Diese Praxis wurde noch etliche Jahre beibehalten. 

In der NÖN erschien auf Betreiben von Obmann Köpler ein Kurzportrait von Josef Eichberger.


2004

Der Kulturverein Enzersfeld - Königsbrunn (= die Dachorganisation über dem FotoClub) entschloss sich neuerlich zur eigenständigen Abhaltung der dritten "Enzersfelder Kunst- und Weintage" in der Mehrzweck-/Turnhalle der Volksschule Enzersfeld. 
Die Veranstaltung wurde in Kooperation  mit dem Enzersfelder Weinbauverein, der Spitzenweine der örtlichen Winzerbetriebe anbot, zweitägig an einem Herbst-Wochenende abgehalten. Die Angehörigen der "Künstler" stellten unentgeltlich reichhaltige Buffetschmankerln zur Verfügung und beteiligten sich am reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die div. Maler, ergänzt durch bildende Künstler - alle aus der Ortschaft. Für den passenden Rahmen des Events sorgte der FotoClub mit seiner Ausstellung "Weinviertel", die viel Anerkennung erntete.

Um den nötigen Platz für die Präsentation der Fotos zu lukrieren, wurden von den Mitgliedern des FotoClubs in Eigenregie Foto-Hängewände gebastelt. Diese 10 Wände wurden zum allgemeinen Aufhängen mit Ketten versehen, aber auch mit speziellen Haken, welche die Montage auf den Sprossenwänden der Turnhalle ermöglichten. Rechtzeitig wurde im Zusammenwirken von Kulturverein und Gemeinde der vereinseigene Bestand an Stellwänden auf 20 Stück (16 Stück im Besitz des Kulturvereins und 4 Stück im Besitz der Gemeinde) erhöht.


2003



Für die Bewerbung der Ausstellung "Stadt - Land" wurden an den Ortseinfahrten wieder die selbst angefertigten Ankündigungs-Paletten, teils alternierend mit Stohballen und Stofftransparenten, eingesetzt.

Die Internet-Plattform "fotografen.at" der österr. Berufsfotografen räumte auf Anfrage dem FotoClub Enzersfeld die Möglichkeit eines Links ein. Dieser befindet sich seither dort in bester Gesellschaft prominenter Fotografen.

"Stadt - Land" brachte mit 140 ausgestellten Fotos den Beginn einer Trendwende beim Publikum: von der treuen Ortsbevölkerung mehr hin zu künstlerisch interessiertem Publikum.

Der ehem. Gemeindearzt und Enzersfelder Ehrenbürger Dr. Roman Schilling verabschiedete sich als aktives Mitglied und wurde (urkundlich verbrieft) zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit ernannt. Josef Eichberger wurde von Obmann Heinz Köpler mit dem Verfassen einer Chronik beauftragt. Von der erfolgten Fotoausstellung wurde erstmals nur mehr ein Katalog-Exemplar für den FotoClub erstellt, für die Mitglieder lediglich eine CD gebrannt.  

Für 2004 wurde versucht die Enzersfelder Kunst- und Weintage beim sogenannten "Weinviertel-Festival" einzureichen, was leider keine Berücksichtigung fand. 

Die (noch vielfach unterschätzte) Digitalfotografie begann zu boomen, vom FotoClub Enzersfeld plante aber noch niemand einen Umstieg.


2002

Mit Jahresbeginn wurde der FotoClub Enzersfeld auch "sichtbar online". Die Webseite war gut besucht, die Galerien wurden zweimal jährlich gewartet. Es gab eine Vorstellung der Mitglieder, einen Leitfaden zur jeweils aktuellen Ausstellung und eine Terminvorschau. Clubtreffen fanden einmal monatlich am jeweils dritten Mittwoch  zuhause bei einem der Mitglieder statt.

Infolge der Währungsumstellung wurde der Mitgliedsbeitrag neu mit Euro 18,-- p.a. festgelegt. Die nächste Ausstellung wurde für April 2003 im Gemeindesaal mit einem deutlich erhöhten Anteil an 30x45 Fotos (in rahmenlosen Bilderhaltern entspiegelt) geplant.

Vorstößen in Richtung eines eigenen Schau- und Anschlagkastens bei der Gemeinde war kein Erfolg beschieden. Diverse "Schnupperer" konnten/wollten sich nicht zu einem Beitritt durchringen. Der Ausstellungssponsor (PSK) wurde gewechselt (Spk Korneuburg). Foto-Verkaufstarife wurden dem neuen Währungsniveau angepasst. Ein Besuch beim Fotoklub Stockerau zeigte, dass dort die fotografische Qualität deutlich höher war, angedachte Synergien wurden jedoch von beiden Seiten letztlich nicht realisiert.

Auch die Produktion von Fotopostkarten sowie die Auflage und der Vertrieb eines Fotokalenders wurden andiskutiert, aber dann nicht weiter verfolgt.


2001

Mit "Augenblicke" fand erstmalig eine Fotoausstellung im Gemeinde-Sitzungssaal ohne Einbindung in eine andere Veranstaltung statt. Der Versuch Synergien aus dem 50 Meter entfernten FF-Heurigen zu ziehen ging gründlich daneben. Erstmals wurde parallel zur Ausstellung im Nebenraum eine Non-Stop-Diashow geboten und ebenfalls erstmals (und nie wieder) wurde auch versucht ein Ankündigungsplakat im Querformat zu erstellen. 

Über die Dachorganisation Kulturverein Enzersfeld wurde beschlossen, alternativ mit der neu entstandenen Aquarellmalgruppe im zweijährlichen Abstand eine Fotoausstellung anzubieten. Zur Ausstellung "Augenblicke" erschienen erstmals Mitglieder des Fotoclubs Stockerau, was in weiterer Folge zu einer permanenten Kontakthaltung führte.

Das Möbel- und Bestattungsunternehmen G. Ried (Schwiegersohn von Obmann Köpler) bot gratis Webspace zur erstmaligen Gestaltung einer Internet-Homepage für den FotoClub Enzersfeld an. Im Gegenzug zu dezenten Werbeeinschaltungen wurde die Webpage gratis angeboten, wobei der Webmaster-Zugang exklusiv bei Günter Ried lag. Aufbau und Aussehen der Webpage waren der Zeit entsprechend adrett, die Zugangslösung für den FotoClub ausgesprochen suboptimal.

Eine erstmalige Teilnahme an einem Fotowettbewerb wurde lange diskutiert aber letztlich verworfen.


2000


Der FotoClub schaffte für formelle Schriftstücke einen eigenen Stempel an. Gerhard Leukauf versuchte die Clubatmosphäre mit einer ersten umfangreichen Diaschau (Urlaub in Barcelona) zu beleben. Im Juni kümmerte sich der FotoClub um die fotografische Dokumentation zum Funktions-Jubiläum von Bürgermeister Josef Zwanzinger.

Die Ausstellung "In da Köllagossn" wurde im Rahmen des alljährlichen Enzersfelder Kellerfestes zum ersten mal im Presshaus von Obmann Heinz Köpler gezeigt. Ein weiteres mal kam diese Ausstellung  (leicht abgeändert) im Zuge der zweiten "Enzersfelder Kunst- und Weintage" in der Turn- und Mehrzweckhalle zum Einsatz. Die Ausstellung war auch beim deutlich kunstaffineren Publikum ein Renner. Mit 31 verkauften Fotos lieferte sie absoluten Verkaufsrekord. Letztlich wurde die selbe Ausstellung auch noch im Rahmen des Tages der offenen Kellertür im Winzerhof Gaismayer in Bad Pirawarth gezeigt.

Mit der Gemeinde Enzersfeld vereinbarte der FotoClub, dass der Sitzungssaal für die Gemeinde mit verglasten, regelmäßig gewechselten Fotos ausgestattet werden würde.

 1999

 


Im ersten Quartal 1999 wurde erstmals die vierteljährlich erscheinende "Gemeindeinformation" (Dorfzeitung) an jeden Haushalt verteilt und auch der FotoClub steuerte einen halbseitigen Artikel bei. Das Laufschienensystem für den Gemeinde-Sitzungssaal wurde angeschafft und vor Ort montiert. Für die benötigte  Ausstellungsankündigung wurden diesmal kurzerhand Holzpaletten bemalt und an den Ortseinfahrten aufgestellt. Die diesjährige Fotoausstellung "Feuer und Wasser" wurde zeitgleich mit der Wiedereröffnung des renovierten Gemeindehauses angesetzt und garantierte neuerlich Rekordbesuch bei hoher Publikumszufriedenheit.

Es wurde begonnen die Ausstellungsgäste mit Fragebögen nach deren Wünschen zu befragen und die gewonnen Daten dann entsprechend auszuwerten. Der Versuch im Gemeindezentrum Hagenbrunn auszustellen scheiterte - die Ausstellung in Rückersdorf-Harmannsdorf in den Räumlichkeiten der dortigen Raika in wunderschönem Ambiente wurde leider zum totalen Flop, da ausverhandelt war, dass sich um das Promoten die Raika kümmern würde, was diese aber dann letztlich nicht tat. Resultat: 35 Besucher (an zwei Tagen), im wesentlichen die Angestellten der Raika und deren Familien. Interne "Themen", von einem Treffen bis zum nächsten zuhause aufgearbeitet, wurden auch nicht zum Renner.

Im Herbst wurde komplett in Eigenregie und mit viel Engagement ein Satz von 10 Stück Hängewänden für Ausstellungen zum Lehnen, abgehängt von Decken bzw. mit Bügeln versehen zum Befestigen an den Sprossenwänden der Enzersfelder Turnhalle, gefertigt.

 1998




Zur 1998er Ausstellungs-Ankündigung wurden in mühevoller Kleinarbeit mit Klebebuchstaben Plastiktransparente gebastelt, welche beim praktischen Einsatz an den Ortseinfahrten durch die widrigen Witterungsumstände fast vollständig zerstört wurden. Ein Versuch mit persönlichen Einladungen an Betuchte und Prominente der Umgebung gezielt Publikum zu schaffen, ging daneben. Die Ausstellung "Fauna und Flora" wurde trotzdem zum Erfolg und gut besucht, da sie zeitlich und räumlich (Gemeindesitzungssaal) in unmittelbarer Nähe zur Bundespräsidentenwahl (Keller des Gemeindehauses) angesetzt wurde. Die Ausstellung wurde um einen "Leitfaden" und eine "Historie" des FotoClubs erweitert, was für die Zukunft beibehalten wurde. Jedem Mitglied wurde anteiliger Ausstellungsplatz zur Verfügung gestellt (auch dies bewährte sich und blieb). In Absprache mit der Volksschuldirektion wurde den Kindern am folgenden Montagmorgen eine Spezial-Ausstellungsführung geboten. Die oft witzig gehaltenen Fototitel kamen generell sehr gut an.

In der zweiten Jahreshälfte wurde Heinz Köpler formal zum Obmann bestellt und erreichte bei der Gemeinde die fixe Anbringung eines Bilderlaufschienensystems im Sitzungssaal, um nicht weiterhin brachial mit Dachlatten arbeiten zu müssen. Im Club wurden monatliche Themen zur Besprechung ausgegeben. Es ergab sich ein Kennenlernen und lockerer Kontakt zum Fotoclub Ernstbrunn, der aber nicht intensiviert wurde. Auch die 1998-er Ausstellung wurde wieder für ein Monat an die Raika Grossweikersdorf verkauft. Das Jahr rundete ein Fotoausflug an die March-Donau-Mündung ab.



1997

Der FotoClub Enzersfeld beschäftigte sich noch eine zeitlang mit Dokumentationsfotografie z.B. beim Faschingsumzug. Es wurden die ersten Ansteckausweise gefertigt und "Rund um den Wein" ein letztes mal als Rahmen für die Bezirksweinkost genutzt. Vorstöße bei der Gemeinde in Richtung auf ein Vereinslokal bzw. eine Dunkelkammer hatten keine Chance auf Verwirklichung. Fototreffen wurden also weiterhin in den Häusern der Mitglieder abgehalten.

 Auf Vermittlung von Wolfgang Bartal kam es zu einer Gemeinschaftsfotoausstellung ("Wein versus Most") in St. Ulrich an der Goding im kärntner Lavanttal. Es reisten Weinbauern sowie der Bürgermeister als kleiner Fan-Club der Fotografen mit nach Kärnten.  Die heimische Mostseite war durch einen Berufsfotografen vertreten, der im Zuge einer klaren fotografischen Niederlage umgehend abtauchte. Die Veranstaltung endete als klarer Erfolg zugunsten der Enzersfelder Fotografen. Die Aufteilung des Eventerlöses mit den Einheimischen erwies sich danach allerdings als mühsam.

In diesem Jahr wurde eine gemeinsame Aufstockung der jeweiligen persönlichen Bilderrahmenbestände durchgeführt. Für Ausstellungen wurde generell aus Gründen der Wertigkeit auf Eröffnung sowie Ehrenschutz durch den Landwirtschaftskammern-Präsidenten Rudolf Schwarzböck (Hagenbrunn) gesetzt. Ein allf. Beitritt zum Verband der Amateurfotografen wurde als zu kostspielig/unrentabel verworfen.


1996

Die erste Fotoausstellung, die sich mit dem Weinbau im Jahreskreislauf (“Rund um den Wein“) befassen sollte, wurde im Rahmen des alljährlichen Kellergassenfestes im Presshaus von Heinz Köpler gezeigt. Die diesbezügliche Selektion der Fotos wurde für alle Fotos durch alle Mitglieder vorgenommen. (Eine Methode, die danach nie wieder zum Einsatz kommen sollte). Es wurde ein erstes Logo für den neuen FotoClub entworfen (in Hinkunft liebevoll als „Fotomaxl“ bezeichnet).
Rahmenlose Bilderhalter, gehobelte Dachlatten, Ketten und Schweißdrähte wurden angeschafft, um die Fotos bei der Ausstellung entsprechend zur Geltung bringen zu können. 
Ein Gästebuch wurde zum fixen Bestandteil aller Ausstellungen, ebenso wie ein Spendenkörberl. Für alle teilnehmenden Fotografen und für den FotoClub wurde je ein Fotoalbum mit allen Ausstellungsfotos in 9x13 angelegt; dies wurde bis zum Ende der analogen Ära beibehalten. Josef Eichberger organisierte über die PSK ein Transparentsponsoring in Höhe von ÖS 1.000,--. Für Fotoverkäufe wurden einheitliche und für alle Fotografen verbindliche Fotopreise festgelegt.

Die ersten 10 Meter Ausstellungs-Stellwände wurden von der Gemeinde Enzersfeld angekauft und dem sich am Ankauf beteiligenden Kulturverein übergeben. Ein Fotoausflug in die Donau-Auen bei Schönau wurde abgehalten. Er gefiel und brachte nebenbei erste Kontakte zum Fotoclub Probstdorf. „Rund um den Wein“ wurde im Rahmen der sog. „Kunst- und Wein Tage“ ein weiteres mal gezeigt und u.a. für eine einmonatige Dauer um ÖS 1.000,-- an die Sparkasse Groß Weikersdorf verliehen.

 

1995

Heinz Köpler und Wolfgang Bartal, zwei langjährige Amateurfotografen aus Enzersfeld entschlossen sich am 30. April eine zweitägige Fotoausstellung im Sitzungssaal der Gemeinde Enzersfeld mit dem Ziel interessierte Amateurfotografen anzusprechen, abzuhalten. 

Es fanden sich bei gutem Besuch letztlich mit Christa Gerlinger, Leopold Eichberger und Josef Eichberger drei Interessenten, mit welchen es am 14. Juni 1995 zur Gründung des „FotoClubs Enzersfeld“ kam. 

Es wurde beschlossen, den FotoClub Enzersfeld als Sektion des Sport- und Kulturvereins Enzersfeld-Königsbrunn zu installieren. Es wurde im weiteren die Absicht bekundet, der Bevölkerung möglichst im Jahresrhythmus eine Fotoausstellung (als eine Art Leistungsschau) zu bieten.

Die Mitgliedertreffen fanden einmal monatlich abwechselnd im Haus eines jeden Mitglieds statt. Der beschlossene Mitgliedsbeitrag von Euro 10,00 je Mitglied wurde von Anfang an als Beitrag an den Kulkturverein festgelegt.

Man wollte sich bemühen, durch die Fotoausstellungen (damals noch analoge Fotografie!) intern Motivation zur Leistungssteigerung und extern die Weckung von Interesse an Fotografie zu erreichen.
Einige Tage vor Weihnachten wurde ein erster Fotoausflug in die Wiener Innenstadt (Nachtfotografie), der bei allen Teilnehmern gut ankam, durchgeführt.